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LeseWerkStatt - was heißt das?

  • 09.06.2017
Die Bibliotheksmitarbeiter Marko Schönwelski und Nadja Pensky halten den Schriftzug für das Raumschild "LeseWerkStatt"

Ende Juli also kriegt die Bibliothek einen 3D-Drucker und der neue Raum heißt LeseWerkStatt - aber was bedeutet das?

Nun, die öffentliche Bibliothek soll, so ist ihr Auftrag, zum einen eine Grundversorgung der Bürger mit Medien liefern und zum anderen die Informationskompetenz fördern.
Dazu muss sie natürlich auch digitale Medien anbieten - denn diese sind ein Bestandteil des Alltags geworden.
Für die Förderung der Informationskompetenz heißt das auch, dass neben Lesefähigkeit und Recherchekompetenz auch die Internet- und Digitalkompetenz ein Baustein sein muss. Und wie man digitale Objekte erstellt ist ein Teil dieses Angebots. Das Ergebnis des digitalen Lernprozesses ist dann ein solcher 3D-Druck... somit wird der Raum als Leseraum wie auch als kleine Werkstatt der Digitalkompetenz genutzt - also LeseWerkStatt.

Dank der großzügigen Unterstützung der WGG kann die Uwe Johnson-Bibliothek künftig in ihrem bibliothekspädagogischen Angebot nun auch diese Forderung an ihr Programm erfüllen.

Grund genug für eine kleine Einweihung, die wir gerne im Rahmen des Kinder-Kunst-Kompass anbieten: die LeseWerkStatt wird dabei vorgestellt und es gibt einen kleinen Anschauungskurs im 3D-Druck.

Freitag 28. Juli 2017, 10:00 Uhr, in der Bibliothek - in der neuen LeseWerkStatt

 

 

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