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Inka Meyer mit einer Tasse in der Hand; starker Wind bläst scheinbar ihre Haare und Flüssigkeit aus der Tasse waagerecht zur Seite; Foto: © Simon Büttner

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Ein Ausfall mit einem „Aber“: „Bis zur Rente schaffen wir das!“, schreibt Inka Meyer – denn der Auftritt der 41jährigen, für den 30. April 2020 geplant, dann pandemiebedingt auf den 30. April 2021 verlegt, wird erneut um fast ein Jahr verschoben. Das neue Datum für den Auftritt ist Freitag, der 8.

Frontalfoto von Henrich Steinfest mit dem Logo des Veranstalters Rätschemühle

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Aus der Partnerbibliothek Geislingen kommt eine Literaturlesung im Livestream - also für diese Literaturveranstaltung pünktlich "einschalten" bzw. hier klicken. Am 9. April, 20 Uhr, liest Heinrich Steinfest, zweimal für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Heimito-von-Doderer Literaturpreis

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Matthias Jügler erzählt die universelle Geschichte von Verlust und Verrat anhand einer ostdeutschen Kindheit. Die Mutter gestorben, vom Vater verlassen und bei den Großeltern aufgewachsen wird der Fund eines alten Briefes zum Auslöser einer kathartischen Reise in die Vergangenheit. Der Spurensuche

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Mit einem Bernstein und dem Auftrag, seinen deutschen Wurzeln nachzuspüren, reist Robert von Buenos Aires in das vorpommersche Dorf seines Vaters und ist wie vom Donner gerührt. Warum steht auf dem Familiengrab, dass er und seine Mutter hier im Jahr 1945 begraben worden seien? Hans Meyer zu

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In der jährlichen Reihe „Regionalautoren haben das Wort“ stellt Marion Skepenat ihren Romans „Ammenmärchen“ vor. Skepenat erzählt von einem scheinbar geordneten Leben, hinter dessen Fassade innere Dämonen lauern. Versteckt hinter einem Panzer aus Ironie, Fabulierlust und einer Vorliebe für Absinth


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